Objekte

Alles, was man in der rea­len Welt auf eine fla­che Flä­che stel­len kann, also räumlich‐plastische Kör­per aus fes­ten Mate­ria­li­en.

3D‐Stecksystem aus Papier

Selbst ent­wi­ckel­tes Steck­sys­tem aus Papier bzw. Folie, wobei die ein­zel­nen Flä­chen durch gegen­ein­an­der ver­dre­hen ver­bun­den wer­den. Das erfor­dert viel Geduld und eine ruhi­ge Hand 😉 Ich setz­te damit meh­re­re ver­schie­de­ne Objek­te zusam­men.

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Rotationskörper: ’Trichter’

Die­ses Objekt besteht aus sie­ben glei­chen Strei­fen, die ich mit Hil­fe eines selbst geschrie­be­nen POV‐Ray‐Skripts aus der seit­li­chen Hüll­kur­ve errech­ne­te. Die Kle­be­fal­zen sind jeweils so groß wie die im Uhr­zei­ger­sinn benach­bar­ten Drei­ecks­flä­chen, um beim Durch­leuch­ten das Drei­ecks­mus­ter zu unter­strei­chen und die Kle­be­fal­zen damit in die Struk­tur zu inte­grie­ren.
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Rotationskörper: ’dreiseitige Spitze’

Die­ses Objekt besteht aus drei glei­chen Strei­fen, die mit einem selbst ent­wi­ckel­ten Algo­rith­mus aus der seit­li­chen Hüll­kur­ve und der Tei­lung errech­net wur­den.

Die Kle­be­fal­zen sind jeweils so groß wie die im Uhr­zei­ger­sinn benach­bar­ten Drei­ecks­flä­chen, damit auch beim Durch­leuch­ten die Auf­tei­lung sicht­bar wird.

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Rotationskörper: ’Ei’

Die­ses »Ei« ist ein Rota­ti­ons­kör­per, der aus 9 glei­chen gefal­te­ten Man­tel­strei­fen besteht. Das Netz dazu habe ich mit POV‐Ray errech­net, nach­dem ich den ent­spre­chen­den Algo­rith­mus ent­wi­ckelt habe, um einen belie­bi­gen Rota­ti­ons­kör­per »abzu­wi­ckeln«.

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Kern II

Fünf­sei­ti­ge Bal­ken ergän­zen sich zu Tetra­eder­git­tern und wei­ter zu kom­ple­xe­ren kris­tal­lin anmu­ten­den Struk­tu­ren, die ich gern als “Ker­ne” bezeich­ne. Kon­struk­ti­ons­be­dingt wir­ken gleich­mä­ßi­ge Kräf­te nach innen, wel­che die gan­ze Struk­tur sta­bi­li­sie­ren. Jeder der inne­ren Kno­ten ist hier­bei mit 12 ande­ren ver­bun­den, die äuße­ren Kno­ten mit 5 bzw.

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Zuckerdose

Die­se drei­tei­li­ge Dose für Süßig­kei­ten oder ande­re klei­ne Din­ge bau­te ich für eine Freun­din zum Geburts­tag. Sie besteht haupt­säch­lich aus 2‐mm‐Karton und sil­ber­ner Kle­be­fo­lie. Inne­re sechs­ecki­ge Teil lässt sich raus­neh­men und ist mit schwar­zem Samt aus­ge­klei­det.

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Kristallsäulen‐Element

Inspi­riert vom Wismut‐Kristall fer­tig­te ich aus zwei Styropor‐Würfeln (Ver­pa­ckungs­ma­te­ri­al) und etwas Sil­ber­kle­be­fo­lie die­ses Objekt. Meh­re­re davon wür­den genau inein­an­der pas­sen und sich zu einer Säu­le zusam­men­ste­cken las­sen.

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Drei Jahre CKB

Zum drit­ten Jah­res­tag des Bestehens der »Cafe Kunst Bar« (CKB) fer­tig­te ich die­ses Objekt. Im CKB hat­te ich 2007 mei­ne ers­te Aus­stel­lung »Ver­irr­tes Licht«, bestehend aus 10 mit POV‐Ray berech­ne­ten abs­trak­ten Gra­fi­ken.

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Dodecaerde

Die Erde als Dode­ka­eder. Mit einem POV‐Ray‐Script erzeug­te ich eine 3D‐Szene mit 12 Fünf­ecken, die wie ein Dode­ka­eder ange­ord­net waren. Dann kam eine kugel­för­mi­ge Erd­tex­tur auf das Gan­ze drauf und danach beweg­te ich die Kame­ra über die ein­zel­nen Flä­chen jeweis exakt senk­recht (dem jewei­li­gen Flä­chen­nor­mal ent­spre­chend), um die Druck­vor­la­gen für die Fünf­ecke zu erstel­len.

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Flechtkörper

Auf H. B. Mey­ers Mathe­sei­ten wird ein inter­es­san­tes Ver­fah­ren beschrie­ben, aus Papier­strei­fen geo­me­ti­sche Kör­per zu flech­ten. Ich muss­te das ein­fach mal aus­pro­bie­ren. Das kurio­se dabei ist, dass die­ses Flech­ten der gefal­te­ten Strei­fen allei­ne den Halt gibt.
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