Objekte

Alles, was man in der rea­len Welt auf eine fla­che Flä­che stel­len kann, also räumlich-plastische Kör­per aus fes­ten Mate­ria­li­en.

I ♥ TYPO

Objekt aus Sand­wich­plat­te, wel­ches zwei 2‑dimensionale Bit­mus­ter im Raum ver­knüpft. Von vorn ist das eine Bit­mus­ter zu sehen (»I ♥«) und von der Sei­te das ande­re (»TYPO«). Die Zei­len der ein­zel­nen Bit­mus­ter wer­den — von oben betrach­tet — mit logi­schem UND ver­knüpft.
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’Harmony’

Die­ses Objekt besteht aus Papier­strei­fen, die so gefal­tet sind, dass sie ein Sechs­eck erge­ben. Als Spie­le­rei hat es ange­fan­gen, aber dann kam die Her­aus­for­de­rung dazu, es immer grö­ßer und grö­ßer zu machen.

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Gegen-Teil

Mein ers­tes Objekt aus Foam­board (Samd­wich­kar­ton). Es stellt einen Pfeil dar, der im drei­di­men­sio­na­len Raum ver­win­kelt ist und sich sozu­sa­gen selbst negiert. Es war auch ein Test des Mate­ri­als, um fest­zu­stel­len, wie genau es sich bear­bei­ten lässt und wie sta­bil es ist.
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3D-Stecksystem aus Papier

Selbst ent­wi­ckel­tes Steck­sys­tem aus Papier bzw. Folie, wobei die ein­zel­nen Flä­chen durch gegen­ein­an­der ver­dre­hen ver­bun­den wer­den. Das erfor­dert viel Geduld und eine ruhi­ge Hand 😉 Ich setz­te damit meh­re­re ver­schie­de­ne Objek­te zusam­men.

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Rotationskörper: ’Trichter’

Die­ses Objekt besteht aus sie­ben glei­chen Strei­fen, die ich mit Hil­fe eines selbst geschrie­be­nen POV-Ray-Skripts aus der seit­li­chen Hüll­kur­ve errech­ne­te. Die Kle­be­fal­zen sind jeweils so groß wie die im Uhr­zei­ger­sinn benach­bar­ten Drei­ecks­flä­chen, um beim Durch­leuch­ten das Drei­ecks­mus­ter zu unter­strei­chen und die Kle­be­fal­zen damit in die Struk­tur zu inte­grie­ren.
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Rotationskörper: ’dreiseitige Spitze’

Die­ses Objekt besteht aus drei glei­chen Strei­fen, die mit einem selbst ent­wi­ckel­ten Algo­rith­mus aus der seit­li­chen Hüll­kur­ve und der Tei­lung errech­net wur­den.

Die Kle­be­fal­zen sind jeweils so groß wie die im Uhr­zei­ger­sinn benach­bar­ten Drei­ecks­flä­chen, damit auch beim Durch­leuch­ten die Auf­tei­lung sicht­bar wird.

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Rotationskörper: ’Ei’

2009-05-12-ei

Die­ses »Ei« ist ein Rota­ti­ons­kör­per, der aus 9 glei­chen gefal­te­ten Man­tel­strei­fen besteht. Das Netz dazu habe ich mit POV-Ray errech­net, nach­dem ich den ent­spre­chen­den Algo­rith­mus ent­wi­ckelt habe, um einen belie­bi­gen Rota­ti­ons­kör­per »abzu­wi­ckeln«.

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Kern II

Fünf­sei­ti­ge Bal­ken ergän­zen sich zu Tetra­eder­git­tern und wei­ter zu kom­ple­xe­ren kris­tal­lin anmu­ten­den Struk­tu­ren, die ich gern als “Ker­ne” bezeich­ne. Kon­struk­ti­ons­be­dingt wir­ken gleich­mä­ßi­ge Kräf­te nach innen, wel­che die gan­ze Struk­tur sta­bi­li­sie­ren. Jeder der inne­ren Kno­ten ist hier­bei mit 12 ande­ren ver­bun­den, die äuße­ren Kno­ten mit 5 bzw.

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Zuckerdose

Die­se drei­tei­li­ge Dose für Süßig­kei­ten oder ande­re klei­ne Din­ge bau­te ich für eine Freun­din zum Geburts­tag. Sie besteht haupt­säch­lich aus 2‑mm-Karton und sil­ber­ner Kle­be­fo­lie. Inne­re sechs­ecki­ge Teil lässt sich raus­neh­men und ist mit schwar­zem Samt aus­ge­klei­det.

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Kristallsäulen-Element

Inspi­riert vom Wismut-Kristall fer­tig­te ich aus zwei Styropor-Würfeln (Ver­pa­ckungs­ma­te­ri­al) und etwas Sil­ber­kle­be­fo­lie die­ses Objekt. Meh­re­re davon wür­den genau inein­an­der pas­sen und sich zu einer Säu­le zusam­men­ste­cken las­sen.

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