Klebstoff

EIZO‐Bildschirm‐Modell

Hier han­del­te es sich um das 1:10-Modell eines dreh‐ und schwenk­ba­ren Bild­schirms der Mar­ke EIZO. Beim Modell lässt sich das Dis­play eben­falls dre­hen. Ich habe es gebaut, weil das Ori­gi­nal, ein Weih­nachts­ge­schenk für mei­nen Bru­der Dirk, nicht unter den Baum pass­te.

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I ♥ TYPO

Objekt aus Sand­wich­plat­te, wel­ches zwei 2‐dimensionale Bit­mus­ter im Raum ver­knüpft. Von vorn ist das eine Bit­mus­ter zu sehen (»I ♥«) und von der Sei­te das ande­re (»TYPO«). Die Zei­len der ein­zel­nen Bit­mus­ter wer­den — von oben betrach­tet — mit logi­schem UND ver­knüpft.
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Gegen‐Teil

Mein ers­tes Objekt aus Foam­board (Samd­wich­kar­ton). Es stellt einen Pfeil dar, der im drei­di­men­sio­na­len Raum ver­win­kelt ist und sich sozu­sa­gen selbst negiert. Es war auch ein Test des Mate­ri­als, um fest­zu­stel­len, wie genau es sich bear­bei­ten lässt und wie sta­bil es ist.
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Rotationskörper: ’Trichter’

Die­ses Objekt besteht aus sie­ben glei­chen Strei­fen, die ich mit Hil­fe eines selbst geschrie­be­nen POV‐Ray‐Skripts aus der seit­li­chen Hüll­kur­ve errech­ne­te. Die Kle­be­fal­zen sind jeweils so groß wie die im Uhr­zei­ger­sinn benach­bar­ten Drei­ecks­flä­chen, um beim Durch­leuch­ten das Drei­ecks­mus­ter zu unter­strei­chen und die Kle­be­fal­zen damit in die Struk­tur zu inte­grie­ren.
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Rotationskörper: ’dreiseitige Spitze’

Die­ses Objekt besteht aus drei glei­chen Strei­fen, die mit einem selbst ent­wi­ckel­ten Algo­rith­mus aus der seit­li­chen Hüll­kur­ve und der Tei­lung errech­net wur­den.

Die Kle­be­fal­zen sind jeweils so groß wie die im Uhr­zei­ger­sinn benach­bar­ten Drei­ecks­flä­chen, damit auch beim Durch­leuch­ten die Auf­tei­lung sicht­bar wird.

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Rotationskörper: ’Ei’

Die­ses »Ei« ist ein Rota­ti­ons­kör­per, der aus 9 glei­chen gefal­te­ten Man­tel­strei­fen besteht. Das Netz dazu habe ich mit POV‐Ray errech­net, nach­dem ich den ent­spre­chen­den Algo­rith­mus ent­wi­ckelt habe, um einen belie­bi­gen Rota­ti­ons­kör­per »abzu­wi­ckeln«.

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Kern II

Fünf­sei­ti­ge Bal­ken ergän­zen sich zu Tetra­eder­git­tern und wei­ter zu kom­ple­xe­ren kris­tal­lin anmu­ten­den Struk­tu­ren, die ich gern als “Ker­ne” bezeich­ne. Kon­struk­ti­ons­be­dingt wir­ken gleich­mä­ßi­ge Kräf­te nach innen, wel­che die gan­ze Struk­tur sta­bi­li­sie­ren. Jeder der inne­ren Kno­ten ist hier­bei mit 12 ande­ren ver­bun­den, die äuße­ren Kno­ten mit 5 bzw.

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