rekursiv

Rekur­siv ist ein Algo­rith­mus, wenn er sich kon­trol­liert selbst auf­ruft und Daten mit der Rekur­si­ons­stu­fe dar­un­ter aus­tauscht. Das ist ver­gleich­bar mit gegen­über ste­hen­den Spie­geln, wo der Betrach­ter einen Tun­nel sieht, weil sich das Licht dazwi­schen hin und her bewegt. Rekur­siv ist bei­spiels­wei­se auch die Suche nach Datei­en auf der Fest­plat­te: Da gibt es eigent­lich nur eine Funk­ti­on, die kann einen Ord­ner nach Datei­en unter den vor­ge­ge­be­nen Kri­te­ri­en durch­su­chen. Wenn sie dar­in einen Unter­ord­ner fin­det, ruft sie sich ein­fach selbst mit dem Namen des Unter­ord­ners als Para­me­ter auf. Dadurch kön­nen belie­big kom­ple­xe Baum­struk­tu­ren durch­sucht wer­den.

Generative Fotocollage ’Erfurt’

Die­se Col­la­ge begann ich nach der Ent­wick­lung eines Algo­rith­mus, der eine gege­be­ne Recht­eck­flä­che anhand eines Steue­rungs­bil­des rekur­siv unter­teilt. Das Ver­fah­ren nann­te ich »bild­ba­sier­te rekur­si­ve Flä­chen­tei­lung« (s. u.). Das Steuerungs-Bild, mit wel­chem der Algo­rith­mus das Ras­ter gene­riert, ist hier das oben gezeig­te Schwarz-Weiss-Bild mit dem Schrift­zug »Erfurt«.

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’Harmony’

Die­ses Objekt besteht aus Papier­strei­fen, die so gefal­tet sind, dass sie ein Sechs­eck erge­ben. Als Spie­le­rei hat es ange­fan­gen, aber dann kam die Her­aus­for­de­rung dazu, es immer grö­ßer und grö­ßer zu machen.

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